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Industrie 4.0-Strategie: Nordstern Projektportfoliomanagement-Performance

Industrieunternehmen stehen vor enormen Herausforderungen: Es gilt die intelligente Fabrik, ihre interne Organisation sowie neue Märkte und Produkte gleichzeitig weiterzuentwickeln. Doch wie langlebig ist eine Industrie 4.0-Strategie von heute? Wir widmen uns im Capture Industrieschwerpunkt folgenden Fragen:

  • Wie sollten in Zeiten der digitalen Transformation strategische Aufgaben ausgeübt werden?
  • Was zeichnet eine schlagkräftige digitale Strategie aus?
  • Welche digitalen Kompetenzen brauchen Führungskräfte in der Industrie?
  • Wobei kann Projektportfoliomanagement-Software die Strategiefindung- und Umsetzung unterstützen?

Das Strategie-Paradoxon der Industrie

In 94% der Industrieunternehmen wird der hauseigenen Industrie 4.0-Strategie höchste Priorität beigemessen. Laut Deloitte glaubt allerdings nur jeder zweite CEO, dass sich die digitale Transformation in den kommenden Jahren positiv auf die Profitabilität auswirken wird. Dieses Auseinanderdriften von Prioritäten und der Einschätzung ihrer tatsächlichen Effektivität wird von der Unternehmensberatung als  Strategie-Paradoxon bezeichnet. Bedingt wird es unter anderem durch folgende Faktoren: 

  • Oftmals mangelt es an echten Visionen - dementsprechend können sie nicht realisiert werden
  • Es fehlt die Generation von Entscheidungsträgern, die mit dem Ausmaß digitaler Veränderungen strategisch umgehen kann
  • Unmittelbarer Profit wird vor langfristigen Investments bevorzugt
  • Grundlegende Strategieaufgaben für einen erfolgreichen digitalen Wandel wie jene des Change Managements werden nicht genügend wahrgenommen

Vier Voraussetzungen für eine nachhaltige Industrie 4.0-Strategie  

Was braucht es also als Fundament und Turbo für zukünftige Wirtschaftserfolge in der Industrie?

  • Cross-funktionale Zusammenarbeit

Eines ist klar: Die Anforderungen der digitalen Arbeits- und Wirtschaftswelt verändern sich auch in den Vorstandsetagen. Um eine starke Unternehmensstrategie vorgeben zu können, sollten zahlreiche Stakeholder mit ihrem Wissen und ihren Einschätzungen eingebunden werden. Und nur, wenn cross-funktionale Zusammenarbeit auch auf operativer Ebene gefördert wird, können sich wertvolle strategische Einsichten zu einer überzeugenden Vision entwickeln.

  •  Holistische Perspektive im digitalen Zeitalter

Strategisches Denken erfordert das Einnehmen einer ganzheitlichen Perspektive. Der starke Anstieg an Komplexität und Schnelllebigkeit im Wirtschaftsgeschehen - getrieben durch  den technologischen Fortschritt - erschwert die effektive Strategiearbeit jedoch immens. Berater warnen vor allem vor der Falle, die Industrie 4.0-Strategie zu stark an rein technologischen Entwicklungstendenzen zu orientieren. Die digitale Transformation ist ein weitreichender Paradigmenwechsel, dem man sich iterativ und agil annähern muss. Dazu gehört auch die Einbeziehung des Human Ressources Managements und der Unternehmenskultur. 

  • Digitale Kompetenz: Daten und Bauchgefühl in Einklang

Daten sind das neue Öl, aber nicht immer sind Daten für solide Entscheidungsfindungen direkt verfügbar. Oft weiß das C-Level nicht, welche Datenanalysen tatsächlich möglich wären.  Grundlegende Kenntnisse der eingesetzten digitalen Tools sind auch auf Vorstandsebene sinnvoll. Diese könnten den Prozess der datenbasierten Strategiefindung verändern und zu einem wichtigen Realitätscheck beitragen.

  • PPM: Das operative und das strategische Arbeitscockpit

Durch die Informationsflut und die hierarchieübergreifenden Verantwortlichkeiten braucht es bei der Entwicklung einer tragfähigen und laufend nachgeschärften Industrie 4.0-Strategie ein dynamisches Arbeitsinstrument. Powerpoint-Präsentationen und Excel-Sheets können heute weder der Vermittlung von Unternehmenszielen, noch der regelmäßigen Informationsaufbereitung gerecht werden. Projektportfoliomanagement-Software hat sich in stark digitalisierten Unternehmen als Steuerungsinstrument eindeutig bewährt und wird in den kommenden Jahren auch in Industrieunternehmen vermehrt zum Einsatz kommen.   

Leistungsstarke Projektportfoliomanagement-Software für Strategen

Alltagsbild Industrie

Branchenspezifische, Ende-zu-Ende Projektportfoliomanagement-Software unterstützt Entscheider von der Planung und Darstellung der Strategie über die Ideenfindung von Projekten bis zu deren Umsetzung inklusive Controlling-Funktion. Mit dem reichen Feature-Spektrum marktführender PPM-Suites wie jene von ServiceNow und Clarity werden strategische Ziele projektübergreifend realisiert:

  • Roadmapping

Bilden Sie Ihre Industrie 4.0-Strategie mit dynamischen Roadmaps ab. Hinterlegen Sie Finanzkennzahlen oder verknüpfen Sie einzelne Roadmap-Elemente mit bereits bestehenden Teilprojekten. Die vorkonfigurierten Roadmap-Templates ermöglichen eine multidimensionale Strukturierung bestehender Daten und Informationen für die überzeugende Darstellung Ihrer strategischen Ziele.

  • Balanced Scorecards

Balanced Scorecards sind bewährte Performance Tools und ein zentrales Feature marktführender PPM-Plattformen. Die Vision und Mission eines Unternehmens können anhand der Teilbereiche Finanzkennzahlen, Kundenerwartungen, Prozesse und Human Ressources konkret untergliedert und getrackt werden. Damit bleibt sichergestellt, dass Projekte strategischen Zielen dienen beziehungsweise das Risiko gemanagt wird, wenn dem nicht so ist.

  • KPI Dashboards

Mit einer Projektportfoliomanagement-Software können zahlreiche Daten primär erhoben werden. Weiters können dank modernen Schnittstellenmanagements Daten aus Drittsystemen in PPM konsolidiert und für die Evaluierung der Projektportfolio-Performance genutzt werden.

 

Die Capture Industrie-Webinarreihe

Sie suchen eine Software für strategisches Management? Dann suchen Sie eine Projektportfoliomanagement-Software. Unsere Consultants zeigen Ihnen im On-Demand Webinar verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Portfoliomanagement-Software zur effektiven Weiterentwicklung Ihrer Industrie 4.0-Strategie.  

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